Die Macht der Sprache . Das Video

Sprich zu dir und sprich zu mir. Sprich mit dir und sprich mit mir. Was Empathie bewirken kann.

Die letzten Wochen haben wir uns mit der Kommunikation mit uns selbst beschäftigt. Mit inneren Monologen, der Wirkung dieser und der Führung von uns selbst.

Ab heute beschäftigen wir uns mit unserer Sprache und ihrer Wirkung nach außen.

  • Wie spreche ich?
  • Welche Wirkung haben meine Wörter und meine Art der Kommunikation?
  • Was bedarf es anders für Andere?


Wer spricht, signalisiert: Du bist mir wichtig. Ich bin für dich da. Ich nehme Anteil.

Dennoch kommt es, vor allem in Krisenzeiten, oft zu Missverständnissen, fühlen wir uns nicht gesehen und wertgeschätzt. Wir reden aneinander vorbei, anstatt wirklich miteinander.

  • Wie führen wir Dialoge also authentisch zugewandt?
  • In kleinsten Organisationen, wie der Familie, bis zu großen Organisationen, wie im Konzern?
  • Was bewirkt unsere Wahl der Sprache als Chef, Führungskraft, Kollege, Elternteil, Angehöriger, Freund, Nachbar?

Stärke in Zeiten von Krisen bedeutet, die eigenen Gefühle anzusprechen und die anderen Gefühle des Gegenübers wahr zu nehmen und ernst zu nehmen und wert zu schätzen.  Schon eine kleine empathische Botschaft bringt unseren Gegenüber dazu, wieder in den positiven Bereich, in die Handlungsfähigkeit zu gehen.

Heute starten wir mit unserer Themenwoche „Die Macht der Sprache – was Empathie bewirken kann“ und gehen diesen Fragen auf den Grund.

Für mehr empathisches und positives Miteinander.

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